Traumhund Challenge

Nie wieder Langeweile beim Gassigehen!

So sorgst du für abwechslungsreiche Spaziergänge mit deinem Hund, stehst nie wieder da und weißt nicht, was du mal üben könntest, sorgst für eine bessere Beziehung zu deinem Hund und kannst ganz nebenbei und mit Spaß Probleme mit deinem Hund lösen. Die Lösung: die  Traumhund Challenge von Claudia Hussmann.

  • Wünschst du dir auch spannende Ideen für deine Gassigänge und fändest es toll, wenn dein Hund ganz nebenbei auch noch lernen würde, in allen Situationen zu gehorchen?
  • Has​t du dich auch schon mal geärgert, weil dein Hund nicht gleich gekommen ist, als du gerufen hast?
  • Oder macht er vielleicht ab und zu Randale bei Begegnungen?
  • Eventuell nimmt er das mit dem Laufen an lockerer Leine sowieso nicht so ernst?
  • Vielleicht ist er auch ein Sammler und du schaffst es nicht, dass er die Dinge, die er findet, liegen lässt?
  • Oder würdest du einfach gerne ein bisschen Abwechslung in eure Gassigänge bringen, aber dir fehlen die Ideen dazu?

Meistens ist es doch so, dass man immer wieder dieselben Übungen an denselben Stellen macht und der Hund sie schon vorwärts und rückwärts kann. Und da klappt dann auch alles. Wenn man dann in eine andere Situation kommt, denkt man häufig, man hat einen anderen Hund! Plötzlich klappt gar nichts mehr und es ist fast so, als hätte man noch nie etwas mit dem Hund gemacht.​

Damit bist du nicht allein! Ich habe eine Umfrage gemacht und bei den meisten Hundebesitzern gibt es Probleme mit dem Rückruf und der lockeren Leine, wenn Ablenkung auftaucht. Auch das Aufsammeln und/oder Fressen von allem Möglichen und vor allen Dingen Unmöglichen ist ein weit verbreitetes Problem. Wenn du solche und andere Problemchen lösen möchtest, lies unbedingt weiter….

Deshalb möchte ich dir tolle Trainingsideen für Zuhause und Unterwegs vorstellen, die nicht nur dafür sorgen, dass du garantiert nie wieder langweilige Gassigänge hast, sondern ganz nebenbei auch noch die Bindung und den Gehorsam deines Hundes massiv verbessern.

Hunde lernen extrem gerne

Das solltest du unbedingt ausnutzen. Ob wir wollen oder nicht – Hunde lernen immer. Manchmal bringen wir ihnen unabsichtlich etwas bei, was wir eigentlich gar nicht wollen. Und oft wissen wir nicht mal, wie wir das geschafft haben.

Deshalb bekommst du hier tolles Hintergrundwissen. So kannst du deine eigenen Fähigkeiten immer mehr verbessern und verstehst, warum dein Hund etwas tut oder nicht.

  • Hast du schon mal etwas von der Bedeutung des Belohnungspunktes gehört?
  • Wusstest du, dass Hör- oder Sichtzeichen, die du gibst, eine Belohnung für deinen Hund sein können?
  • War dir klar, dass für die meisten Hunde Anfassen beim Training keine Belohnung ist?

Endlich einen Hund haben, der auf dich achtet! Baue eine fantastische Bindung zu deinem Hund auf.

Die Spiele und Übungen in der Traumhund Challenge, beruhen alle auf dem Belohnungsprinzip. Dadurch zeigt dein Hund immer öfter die Verhaltensweisen, die du magst. Er wird gerne mitmachen. Ihr werdet gemeinsam eine Menge Spaß haben. Denn nie wird der Hund bedroht oder gar physisch bestraft.

So bekommst auch du einen Traumhund!

Schon ein paar Minuten am Tag reichen.

Oft werde ich gefragt, wie lange ich denn mit meinen Hunden trainiere. Wenn ich ganz ehrlich bin: Ich mache so gut wie keine Trainings-Sessions. Ich übe das Meiste einfach unterwegs im wahren Leben.

Wenn meine Hunde mal etwas ganz Neues lernen sollen, kommt es auch schon mal vor, dass ich wirklich zuerst mal Zuhause ganz ohne Ablenkung übe. Aber sobald der Hund weiß, um was es geht, starte ich damit, es unterwegs zu üben.

​Du brauchst keine extra Zeit – denn mit dem Hund Gassi gehen musst du sowieso. Wenn du diese Zeit sinnvoll nutzt, hast du schon gewonnen. Es hat einige Vorteile, wenn man unterwegs übt. Hunde sind gar nicht so gut im Verallgemeinern. Wenn man zu lange an einer Stelle übt, kann der Hund es auch nur dort. Will man es dann woanders machen, funktioniert es nicht. Der Hund macht nie absichtlich etwas nicht, um seinen Menschen zu ärgern, sondern er hat es einfach (noch) nicht gut genug gelernt.

Leider wird Hunden sehr oft unterstellt, dass sie nur nicht wollen! Dass sie stur, dickköpfig oder bockig sind und dass man ihnen nur mal kurz zeigen muss, wer der Chef im Haus ist. Aus diesem Grund wird oft empfohlen, den Hund nicht mehr auf das Sofa zu lassen. Dann klappt das schon, wird behauptet.

Warum sollte es helfen, wenn der Hund nicht mehr auf das Sofa darf, wenn er draußen Menschen anbellt?

Das wäre so, als würde ich einen Schüler, der ein Problem in Mathe hat, zum Englisch-Nachhilfekurs schicken und mich wundern, dass er nicht besser in Mathe wird.

​Vergiss solche schwachsinnigen Regeln! Du musst auch nicht vor deinem Hund essen, zuerst durch die Tür gehen oder immer höher als er sitzen oder liegen. Wenn das eine Auswirkung auf die Zuverlässigkeit beim Rückruf oder das Laufen an lockerer Leine hätte, wären die meisten Menschen ihre Probleme schnell los. Es gibt inzwischen zahlreiche Hundebücher, ganze Fernsehsendungen mit Hundetrainern, Hundeschulen und Online-Kurse und natürlich erzählt jeder etwas anderes.

Ich habe auch nicht immer so mit meinen Hunden agiert, wie ich das heute tue. Aber ich hatte einfach Bauchschmerzen, wenn mein Hund durch die Gegend geruckt wurde oder ich ihm anderweitig weh tun oder ihn bedrohen sollte, damit er das tut, was ich möchte. Und deshalb habe ich mich auf die Suche gemacht.

Es war ein langer Weg zur Traumhund Challenge, der inzwischen fast 20 Jahre andauert und in dem ich mir auf zahlreichen Fortbildungen bei sehr unterschiedlichen Referenten immer mehr Wissen aneignen konnte. Und auch nach dieser langen Zeit gibt es immer wieder Momente, wo ich denke: „Ach, hättest du das doch bei dem Hund vor zwei Jahren gewusst!“

Man lernt nie aus. Das Schöne ist: Man kann es jeden Tag besser machen. Unsere Hunde verzeihen uns sehr viel. Und sie sind unsere besten Freunde – heißt es zumindest immer. Deshalb sollten wir sie auch so behandeln.

Oder würdest du deinen besten Freund zwicken, weil er sich auf den „falschen“ Stuhl​ gesetzt hat? Woher soll er wissen, wo du immer sitzt?!!?

Würdest du deinen neuen Arbeitskollegen mit der Blumenspritze besprühen, weil er noch nicht weiß, wie der Kopierer funktioniert? ​Oder zeigst du ihm stattdessen, wie es geht?

Auch eine scheppernde Dose würdest du wohl kaum nach einem Besucher​ werfen, nur weil er seine Jacke an den Haken hängt, wo du deine eigentlich immer hin hängst. Er kann es schließlich nicht wissen.

Ich zeige dir, wie es besser geht!

  • Ein Traumhund Challenge Training auf nette und verständliche Art.
  • Mit Wohlfühlfaktor für Mensch und Hund!
  • Kein Bedrohen und kein Strafen.
direkt zum Kurs*

So wird das Training zum Spiel!

In der Traumhund Challenge erhälst du viele Informationen und Trainingsspiele zu verschiedenen Themen. Du erfährst im Laufe der Zeit über alles von A wie Abbrechen von unerwünschtem Verhalten über H wie Hergeben, K wie Kommen und L wie Lockere Leine bis hin zu Z wie Zähne kontrollieren. Zu vielen Themen gehe ich in einem Überblick-Video darauf ein, warum das Problem entsteht und was du auf jeden Fall schon mal tun kannst, um Fehler beim Training zu vermeiden. Unterwegs lernen mit der Audio-Datei. Den Ton des Videos kannst du dir als .mp3-Datei herunterladen und überall unterwegs hören. So kannst du sogar im Auto lernen und sparst Zeit.

So wird die Umsetzung in die Praxis ganz einfach

Zu jedem Thema gibt es vier Wochen lang, jede Woche ein neues Trainingsspiel in der Traumhund Challenge. Wie das funktioniert, zeige ich dir in einem Video, in dem ich jeden Schritt genau erkläre und mit einem Hund zeige. Damit du siehst, dass es nicht bei jedem Hund gleich aussieht, zeige ich dir immer wieder auch Trainingssequenzen von anderen Mensch-Hund-Teams. Das bedeutet, du kannst die gelernten Tipps gleich in der Praxis ausprobieren und brauchst dir nicht selbst den Kopf zu zerbrechen, wie du das Gelernte umsetzen kannst. Denn daran hapert es ja oft. Wissen heißt ja noch nicht, dass man auch weiß, wie man es genau tut. Ich zeige dir ganz tolle Traumhund Challenge Trainings-Ideen, die du ganz einfach nachmachen kannst.

Ausführliche schriftliche Anleitung

Zu jedem Trainingsspiel erhältst du eine ausführliche schriftliche Anleitung, in der du nochmals ganz detailliert nachlesen kannst, was ich im Video der Traumhund Challenge erkläre. Und bist dabei nicht darauf angewiesen, online zu sein. Denn du kannst dir die Anleitung auch ausdrucken.

Trainingskarten zum Ausdrucken und Sammeln

Wenn du die Trainingskarten druckst und laminierst, bekommst du im Laufe der Zeit eine tolle Sammlung von Trainingsspielen. Du kannst zufällig ziehen oder die nehmen, die dir gerade wichtig sind. Auf den Trainingskarten findest du oft auch zahlreiche Varianten des Spiels, sodass du die Spiele immer wieder abändern kannst und es nie langweilig wird.

Du brauchst wenig Zeit und bist total flexibel

Du brauchst (fast) keine extra Zeit. Du kannst die Trainingsspiele zum größten Teil einfach unterwegs machen, da du in der Regel kein Zubehör brauchst oder einfach das nutzen kannst, was die Natur dir bietet. Das heißt, du benötigst keine extra Zeit für das  Traumhund Challenge Training, sondern nutzt ganz einfach die Zeit, die du sowieso mit deinem Hund verbringst – und zwar viel besser als bisher. Qualität statt Quantität!

Du kannst die Lektionen der Traumhund Challenge anschauen, wann immer du Zeit hast. Alle Inhalte stehen dir 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche zur Verfügung. Das bedeutet: Du bist total flexibel, wann du dir eine Lektion anschaust und auch, wann du sie umsetzt. Zumal du mit den Trainingskarten zum Download auch unterwegs eine tolle Gedächtnisstütze hast.

Training mit Spaß für dich und deinen Hund!

Erfolge machen Spaß

Alle Traumhund Challenge Trainingsspiele und -tipps beruhen auf dem Belohnungsprinzip. Das erwünschte Verhalten des Hundes wird belohnt. Dadurch wird dein Hund immer lieber mit dir gemeinsam etwas tun und ihr werdet eine immer bessere Beziehung bekommen. Und dein Hund wird gerne tun, was du von ihm möchtest und Spaß daran haben, die Spiele mit dir zu machen.

Tolle Unterstützung durch Gleichgesinnte

Zum Austausch mit anderen Teilnehmern steht dir eine geschlossene Facebook-Gruppe zur Verfügung, zu der ausschließlich Teilnehmer vom Kurs Zugang haben. Du kannst nachfragen, wenn mal etwas nicht klappt, dich austauschen mit Gleichgesinnten, Tipps geben, wenn bei dir etwas besonders gut klappt und natürlich Spaß haben, denn sich über seinen Hund und all die tollen Sachen auszutauschen, die er gelernt hat, ist doch immer wieder schön.

Claudia Hußmann
Claudia Hußmann
Meine Mission ist, Training auf nette Art so weit wie möglich zu verbreiten, da es mir in der Seele weh tut, wenn ich sehe, wie Hunde massiv bedroht, geruckt, gewürgt, mit Wasserspritzen und Rappeldosen erschreckt werden – von all den noch viel schlimmeren Dingen möchte ich hier gar nicht reden.

Ich bin Hundetrainerin geworden, weil mir das so sehr gegen den Strich ging. Weil ich meinen Hund nicht mit Gewalt auf den Boden zerren wollte. Weil ich Bauchschmerzen hatte, wenn ich ihm ein Würgehalsband anziehen und kräftig rucken sollte.

Ich war davon überzeugt, dass es auch anders gehen muss. Ich kann dir hier verraten, dass es für mich ein langer Weg war. Es brauchte eine ganze Weile, bis ich Trainer kennen lernte, zu deren Training ich wirklich ohne Wenn und Aber „JA!“ sagen konnte.

Und erst, als ich andere Tiere als Hunde trainierte, ging mir ein sehr großes Licht auf! Mit denen kann man nämlich nicht so umgehen, wie das häufig mit unseren Hunden gemacht wird. Aber nur, weil unsere Hunde zu 95 Prozent gutmütig sind und alles mit sich machen lassen, gibt es uns meiner Meinung nach nicht das Recht, es auch zu tun.

Ich respektiere meine Hunde als gefühlvolle Lebewesen, die ich genauso behandle wie ich behandelt werden möchte.

Traumhund Challenge

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2017-11-28T11:12:11+00:00 Hund & Co|0 Kommentare

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